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Über mich

Seit 1991 ist Mannheim meine Wahl-Heimat und ich fühle mich hier zu Hause. Hier sind meine beiden Töchter aufgewachsen, die zwar im Norden Deutschlands leben, aber immer noch sehr gern mit ihren Familien nach Mannheim kommen.

Als Generaldirektor der Reiss-Engelhorn-Museen (rem) bis zum 31.12.2020 und Vorstandsvorsitzender von drei Stiftungen für die rem ist es derzeit meine Hauptaufgabe diese kulturellen Leuchttürme unserer Stadt behutsam und möglichst ohne hohen Kostenaufwand durch die Zeit der Corona-Pandemie zu steuern. Ehrenamtlich bin ich derzeit Präsident des Dachverbandes Deutsche Verbände für Archäologie mit 16 Teilverbänden und rund 45.000 Einzelmitgliedern. Unsere Büros sind in Mannheim und Berlin angesiedelt. Im Auftrag der Staatsministerin für Kultur und Medien im Bundeskanzleramt führen wir derzeit zur Unterstützung kleiner Museen in ganz Deutschland ein Förderprogramm durch mit 1,5 Millionen Euro für 2020 und 2 Millionen Euro für 2021.

Die Wissenschafts- und Forschungsförderung auf hohem Niveau wird auch zukünftig für mich eine gewichtige Aufgabe im Land Baden-Württemberg sein. Unsere Standorte nicht nur zu sichern, sondern auch zukunftsorientiert auszubauen ist dabei die dringend erforderliche Aufgabenstellung. Mannheimer Institutionen sollen daran einen wesentlichen Anteil erhalten können.

Zehn Jahre lang war ich ehrenamtlich Vorstandsvorsitzender und Kuratoriumsvorsitzender des Schulträgervereins des Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums, damit für rund 95 Lehrerinnen und Lehrer zusammen mit der Schulleitung der Ansprechpartner. Deshalb will ich mich zukünftig auch wieder stärker dem Bildungsbereich widmen. Die CoronaZeiten erinnern uns einmal mehr, wie bedeutend der Bildungsbereich für unsere Gesellschaft in Stadt und Land ist.

Selbstverständlich bleibt mein Engagement für die kulturelle Vielfalt in Mannheim, für die kulturellen Leuchttürme wie für die freie kulturelle Szene auch zukünftig als Schwerpunkt erhalten. Unter Kultur verstehe ich dabei gleichermaßen die in Mannheim auf hohem Niveau sich frei entwickelnde Kultur- und Jugend-Szene wie auch die großen und kleineren Kultur-institutionen. Zur Kultur gehört auch ein lebendiges Vereinsleben, z. B. mit Musik, Tanz, Fastnacht u. a. m.

Stets habe ich als Generaldirektor den Kulturbereich im Zusammenwirken mit dem Einzelhandel in Mannheim und seinem Umland gefördert. Wer die Museen oder kulturelle Veranstaltungen besucht, sollte auch zum Einkauf und Verzehr in Mannheim animiert werden. Beide Bereiche werden durch vermehrte Kundschaft erheblich davon profitieren. Derzeit gilt es besonders den Einzelhandel auch in den Stadtteilen in seiner Vielfalt zu erhalten. Die Corona-Zeit darf nicht zu einem Kahlschlag gerade in den Stadtteilen führen. Es liegt mir sehr am Herzen, dass unsere Einkaufsstraßen nicht nur noch von Wettbüros, Spielhallen und Ein-Euro-Shops geprägt werden.

Mein Engagement für Bildung, Wissenschaft, Kultur und Einzelhandel befasst sich mit klassischen Themen der Landes- und Kommunalpolitik. Für dieses Engagement bitte ich Sie um Ihre Stimme!

Ihr

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Alfried Wieczorek

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🏫 Schule und Corona - kein einfaches Thema, welches Lennart Christ und ich am 03. Februar 2021 um 19 Uhr zusammen mit Volker Schebesta MdL, Staatssekretär im Kultusministerium, unserer CDU-Stadträtin Katharina Sarah Funck und Ihnen diskutieren möchten. 👨‍👩‍👧‍👦Was hat sich seit letztem Frühjahr getan, wo liegen aktuell Stolperstellen und wie will man versuchen, verpassten Lernstoff aufzuholen? 📚Wir sind gespannt auf den Austausch mit Ihnen, der natürlich pandemiebedingt digital stattfinden wird. 💻📲🔔 Bitte melden Sie Sich unter: www.cdumannheim.de/anmeldung an.Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre Teilnahme! #CDU #mannheim #ltwbw21 #baden #Württemberg #politik #Landtag #bildung #schule #corona ... Mehr erfahrenWeniger sehen
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📲 Herzliche Einladung zum digitalen Neujahrsempfang von Lennart Christ und mir am kommenden Dienstag, den 26.01.2021 um 19 Uhr auf Facebook-Live. Auch wenn wir uns aktuell nicht wie gewohnt persönlich treffen können, so verbinden wir uns online: Lassen Sie uns gemeinsam einen Rückblick auf das Jahr 2020 wagen und das neue Jahr 2021 begrüßen. Es warten spannende Herausforderungen auf uns! 🔵⚪🔴#mannheim #Landespolitik #neujahrsempfang #digital #ltwbw21 #CDU #2020 #2021 ... Mehr erfahrenWeniger sehen
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Meine Themen

Als ehemaliger Generaldirektor der Reiss-Engelhorn-Museen (rem) liegt mir natürlich die Stärkung von Kunst und Kultur sehr am Herzen. Im Landtag werde ich mich verstärkt für eine bessere Verteilung der Landesmittel zugunsten unserer kommunalen Einrichtungen einsetzen. Dabei ist auch eine Verbesserung der institutionellen Förderung der Freien Szene unabdingbar. Das Land steht in der Verpflichtung, sich auch an den Mehrkosten der Generalsanierung des Mannheimer Nationaltheaters zu beteiligen!

Mannheim ist ein starker Wirtschaftsraum für Großindustrie, Mittelstand und Start-Up Unternehmen. Die Konversionsflächen bieten ausreichend Möglichkeiten, um Mannheim für Fachkräfte attraktiv zu machen. Der Strukturelle Wandel ist noch nicht abgeschlossen. Dabei dürfen aber auch keine ideologischen Hürden aufgebaut werden, die für den Bestand und die Schaffung von Arbeitsplätzen hinderlich sind. Für Mannheim ist die Förderung des Breitbandbandausbaus gleichberechtigt wie für den ländlichen Raum anzusehen, da nur mit einer zuverlässigen und schnellen digitalen Infrastruktur der Wirtschafts- und Bildungsstandort gesichert werden kann. Mit einem starken Wirtschaftsstandort bewältigen wir den notwendigen sozialen Ausgleich in unserer Gesellschaft.

Bildungspolitik ist die klassische Königsdisziplin der Landespolitik. In der jetzigen Coronasituation sind verstärkt Entscheidungen notwendig, die den Unterrichtsbetrieb ermöglichen. Hierbei sind „Lüften“ und „Maskentragen“ weniger die politische Fragen, als die Änderung von Lehrplänen und die Gestaltung eines bundeseinheitlichen Abiturs. Bildungsgerechtigkeit spielt in unserer Gesellschaft aber auch in den unterschiedlichen sozialen Milieus eine gewichtige Rolle, der wir uns stellen müssen.

Unsere Polizei ist eine gefestigte demokratische Institution, die die Einhaltung unserer Regelungen für ein geordnetes Zusammenleben überwacht. Es ist unsere politische Rolle und unser demokratisches Verständnis, die Polizei in ihrem legitimierten Handeln zu unterstützen. Für Mannheim fordern wir eine stärkere Präsenz, die dem Oberzentrum der Metropolregion Rhein-Neckar gerecht wird.

„Sozial ist, was Arbeitsplätze schafft“ ist eine These, die weiterhin richtig ist. Im Rahmen des demographischen Wandels darf die Landespolitik aber auch nicht die Generation, die sich im Ruhestand befindet, aus den Augen verlieren. Seniorengerechte Angebote über die gesetzlichen Regelleistungen, wie Rente und Grundsicherung sind notwendig, um die Teilhabe am Öffentlichen Leben allen zu ermöglichen. Eine Stärkung der kommunalen und genossenschaftlichen Wohnungsbauunternehmen durch das Land ist anzustreben. Der Bildung von Parallelgesellschaften ist sozial- aber auch ordnungspolitisch entschieden entgegenzutreten.

Die Nutzung eines Verkehrsmittels, wie Auto, Fahrrad, ÖPNV oder zu Fuß muss in der Freiheit des Einzelnen und darf nicht der staatlichen Anordnung liegen. Dementsprechend dürfen verkehrliche Infrastrukturmaßnahmen nicht einseitig ideologisch verhindert oder begünstigt werden. Alles hat seine Berechtigung und soll im Rahmen der Landesförderung Berücksichtigung finden. Wir werden uns dafür einsetzen, dass Fördergelder für sämtliche Verkehrsmittel nach Mannheim und die Rhein-Neckar-Region fließen. Es wird auch Aufgabe der Landesregierungen von Rheinlad-Pfalz und Baden-Württemberg sein, die Verkehrswege über den Rhein gemeinschaftlich voranzubringen.

Mannheim bietet mit seinen Freiflächen, Feldern und Wäldern ein breites Spektrum zur Naherholung. Ein Großteil sind natur- und landschaftlich geschützt. Dies ist bewusster Umweltschutz, der aber auch nicht beliebig ausgehöhlt werden darf. Die Feudenheimer Au und der Waldparkdamm genießen einen besonderen Augenmerk. Eine „Zerschneidung“ der Feudenheimer Au wie die Fällung unzähliger Bäume am Waldparkdamm entspricht nicht unseren Vorstellungen eines aktiven Umweltschutzes.

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Prof. Dr. Alfried Wieczorek
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